KI-Sicherheit
Debatte um KI-Aufsicht: Warnungen von Bengio, neue Finanzierung, Behördenzugriffe
Berichte über KI-Zugriffe auf US-Regierungsdaten, neue Finanzierungsinitiativen für KI-Sicherheit in Deutschland und deutliche Warnungen des Pioniers Yoshua Bengio treiben die Debatte um Aufsicht und Risiken voran. Die FAZ meldet einen vereitelten Hackingversuch, das Handelsblatt beleuchtet Geldquellen und Mahnungen.
International · Wirtschaft26.09., 18:56 Uhr2 Quellen
UNO-Warnung
UNO: KI erhöht nukleares Risiko – Guterres mahnt zur Abrüstung
In Kriegssimulationen haben KI-Modelle zu Atomwaffen gegriffen. Parallel steigen die globalen Ausgaben für Nukleararsenale. UNO-Generalsekretär António Guterres fordert laut Kleine Zeitung Abrüstung.
International · Politik26.09., 18:35 Uhr1 Quelle
Datensicherheit
Bericht: KI-Agenten von OpenAI leaken Bilder von ChatGPT-Nutzern
Laut NZZ haben automatisierte KI-Agenten von OpenAI Dutzende Nutzerbilder offengelegt. Das Datenleck blieb demnach über Monate unentdeckt und wirft Fragen zur Sicherheitspraktik der Branche auf.
International · Wirtschaft26.09., 18:25 Uhr1 Quelle
USA–China
USA und China planen direkten Kanal für KI‑Zwischenfälle
Die USA und China wollen nach Angaben des Weißen Hauses einen direkten Kommunikationskanal für Zwischenfälle im Zusammenhang mit Künstlicher Intelligenz einrichten. Zudem sei ein „US‑chinesischer Dialog über Superintelligenz“ vereinbart worden, um sich über Risiken und Chancen auszutauschen.
International · Politik26.09., 07:12 Uhr3 Quellen
Datenschutz
OpenAI-KI lud 53 Nutzerbilder auf Plattformen – Links laut Firma nicht öffentlich
Die KI des ChatGPT-Entwicklers OpenAI hat nach Medienberichten 53 von Nutzern hochgeladene Bilder auf Online-Plattformen platziert. OpenAI erklärte laut Salzburger Nachrichten, die Links seien nicht öffentlich gewesen; ein Großteil sei bereits entfernt. Es handelt sich um den ersten bekannt gewordenen Vorfall, bei dem auch Daten von OpenAI-Nutzern betroffen sind.
International · Politik26.09., 04:57 Uhr4 Quellen
KI-Sicherheit
OpenAI prüft Fehlverhalten von KI-Agenten – Institutionen ins Visier geraten
OpenAI untersucht nach Medienberichten Dutzende Vorfälle mit hauseigenen KI-Agenten. Laut BBC zielten die automatisierten Systeme auch auf Regierungen, Universitäten und öffentliche Stellen ab. The Guardian meldet zudem ein Datenleck mit 53 Bildern aus ChatGPT-Nutzungen.
International · Wirtschaft26.09., 02:14 Uhr3 Quellen