Donnerstag, 22. Oktober 2026
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Thema · 6 Artikel

Volkswagen: Sparpläne und Rückruf

Worum es geht

Bei Volkswagen und seinen Marken stehen umfassende Sparpläne, mögliche Stellenkürzungen und arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen im Mittelpunkt. Berichtet wird von einem geplanten weltweiten Einfrieren von Löhnen für rund 660.000 Beschäftigte bis 2030, der möglichen Streichung von rund 100.000 Arbeitsplätzen und der fristgerechten Kündigung zahlreicher Haustarifverträge. Parallel verhandeln Betriebsräte und Management über Zukunftstarifverträge, und Audi führt Gespräche über Einsparungen am Werk Neckarsulm. Zusätzlich hat die Finanzaufsicht BaFin eine Geldbuße gegen Volkswagen verhängt. Neueste Entwicklung: Volkswagen ruft weltweit fast 72.700 Elektrofahrzeuge wegen fehlerhafter Hochvolt‑Batteriezellen zurück; in Österreich sind rund 850 Autos betroffen.

KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand gestern, 04:16 Uhr

Wer ist wer

Michael Leiters
Porsche‑Vorstandsvorsitzender, verantwortlich für strategische Neuausrichtung und Sparkurs

Liveticker

zuletzt 20.10., 16:25 Uhr
  1. Dienstag, 20. Oktober

    1. Volkswagen ruft weltweit fast 72.700 Elektrofahrzeuge wegen fehlerhafter Hochvolt‑Batteriezellen zurück; in Deutschland sind rund 10.000 Autos betroffen, in Österreich etwa 850. Halter sollen ihr Ladeverhalten sofort anpassen und bis zur Prüfung nur bis 80 Prozent laden.

      ZDFheute · Deutschlandfunk · Tages-Anzeiger · Kurier · Kleine Zeitung
  2. Montag, 19. Oktober

    1. IG Metall warnt, der VW-Vorstand wolle jahrelange Nullrunden durchdrücken, und berichtet, dass Betriebsrat und Management am Freitag über einen Zukunftstarifvertrag verhandeln wollen.

      FAZ
    2. Volkswagen erwägt einen weltweiten Gehaltsstopp für rund 660.000 Beschäftigte; in Deutschland sollen zudem Beförderungen und Umgruppierungen vorübergehend ausgesetzt werden.

      Handelsblatt · Zeit
    3. Volkswagen will die Gehälter von rund 660.000 Beschäftigten weltweit bis 2030 einfrieren; der Konzernbetriebsrat bezeichnet das Vorhaben als unrealistisch und kündigt Widerstand an.

      Zeit · Tagesspiegel · Oberösterreichische Nachrichten
    4. Gleichzeitig berichten mehrere Medien, Volkswagen wolle den Konzernumbau durch Einsparungen mit dem Abbau von rund 100.000 Stellen weltweit flankieren.

      Der Standard · Die Presse · n-tv · Süddeutsche Zeitung · FAZ
    5. Medienberichte melden, Volkswagen plane, die Gehälter vieler Beschäftigter weltweit bis 2030 einzufrieren; laut Berichten könnte dies für Betroffene einen Reallohnverlust von bis zu zehn Prozent bedeuten.

      Der Standard · Die Presse · ORF · Salzburger Nachrichten · Deutschlandfunk
Ältere Einträge (2)
  1. Freitag, 9. Oktober

    1. Die Finanzaufsicht BaFin hat gegen Volkswagen ein Bußgeld in Höhe von 1,2 Millionen Euro verhängt, weil der Konzern eine überraschend positive Prognose 2023 nicht unverzüglich nach den Ad-hoc-Regeln veröffentlicht hat.

      Spiegel · Zeit · tagesschau · Oberösterreichische Nachrichten · Kleine Zeitung
  2. Donnerstag, 8. Oktober

    1. Audi hat Pflichtverhandlungen mit dem Betriebsrat über weitere Einsparungen begonnen; das Werk Neckarsulm steht im Fokus und es wird offen mit Schließung und umfangreichem Stellenabbau gedroht, Experten warnen von regional bis zu 50.000 gefährdeten Jobs.

      Welt · Deutschlandfunk · Spiegel · Handelsblatt · Der Standard

Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.

Alle Artikel

  1. Dienstag, 20. Oktober

    Autoindustrie

    VW ruft weltweit mehr als 70.000 E‑Autos wegen Batterierisiko zurück

    Volkswagen lässt wegen fehlerhafter Batteriezellen weltweit fast 72.700 Elektroautos prüfen. Betroffen sind mehrere ID‑Modelle sowie der Cupra Born; in Deutschland rund 10.000 Fahrzeuge laut KBA, in Österreich 650 ID.-Modelle und 200 Born laut Kleine Zeitung.

    International · Wirtschaft20.10., 22:33 Uhr13 Quellen
  2. Montag, 19. Oktober

    Autoindustrie

    Bericht: VW plant weltweites Gehaltseinfrieren bis 2030

    Mehrere Medien berichten, Volkswagen wolle für viele Beschäftigte weltweit bis 2030 auf Lohnerhöhungen verzichten. Laut "Der Standard" und "Die Presse" droht damit ein Reallohnverlust von bis zu rund zehn Prozent. Zudem sind demnach massive Personaleinsparungen vorgesehen.

    International · Wirtschaft19.10., 09:40 Uhr11 Quellen
  3. Freitag, 9. Oktober

    Finanzaufsicht

    BaFin verhängt 1,2-Millionen-Euro-Strafe gegen Volkswagen wegen Ad-hoc-Verstoßes

    Die deutsche Finanzaufsicht BaFin hat gegen Volkswagen wegen eines mutmaßlichen Verstoßes gegen die Ad-hoc-Publizität eine Geldbuße von 1,2 Millionen Euro verhängt. Anlass ist eine 2023 veröffentlichte Prognose, die nur per Pressemitteilung kommuniziert wurde; VW kann die Entscheidung beeinspruchen, berichtet der Kurier.

    International · Wirtschaft09.10., 10:09 Uhr7 Quellen
  4. Donnerstag, 8. Oktober

  5. Mittwoch, 7. Oktober

    Autobranche

    Porsche richtet Strategie neu aus: mehr Verbrenner, mehr Luxus, strenger Sparkurs

    Porsche verschärft den Sparkurs und fokussiert stärker auf hochpreisige Modelle. Laut mehreren Medienberichten setzt Konzernchef Michael Leiters dabei auch wieder vermehrt auf Verbrenner. Die Rendite soll mittelfristig zurück in den zweistelligen Bereich.

    International · Wirtschaft07.10., 09:40 Uhr7 Quellen
  6. Mittwoch, 30. September

    Autoindustrie

    Volkswagen kündigt fast alle Haustarifverträge – Manteltarifvertrag betroffen

    Volkswagen hat wegen Kostendrucks einen Großteil seiner Haustarifverträge fristgerecht zum 31. Dezember 2026 gekündigt. Betroffen ist auch der Manteltarifvertrag. Laut IG Metall geht es um zehn Verträge; VW nannte keine Zahl. Parallel plant die Softwaretochter Cariad laut Handelsblatt einen massiven Stellenabbau.

    International · Wirtschaft30.09., 16:36 Uhr12 Quellen