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Thema · 4 Artikel
US-Midterm-Wahlen 2026
Worum es geht
Bei den US-Midterm-Wahlen fließen Rekordsummen in den Wahlkampf; Berichte zufolge unterstützt Elon Musk die Republikaner mit hohen Spenden. Die vorzeitige Stimmabgabe erreichte einen neuen Höchststand mit rund 47,9 Millionen abgegebenen Stimmen vier Tage vor der Wahl. Gleichzeitig wächst Unmut unter Landwirten über steigende Kosten und eine unberechenbare Zollpolitik, was die republikanische Agrarbasis gefährden könnte. In Alaska bestätigte die US-Justiz strafrechtliche Ermittlungen im Senatsrennen und ordnete an, Stimmzettel getrennt aufzubewahren.
KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 07:34 Uhr
Wer ist wer
Elon Musk
Unternehmer, laut Berichten Großspender zugunsten der Republikaner
Dan S. Sullivan
Republikanischer Senator, zentrales Kanidatenpaar im Alaska-Senatsrennen
Mary Peltola
Demokratische Kandidatin im Alaska-Senatsrennen, weist Manipulationsvorwürfe zurück
Donald Trump
US-Präsident, fordert Änderung des Stimmzettels in Alaska
Am 3. November stehen neben den Kongresswahlen auch verschiedene Volksabstimmungen an, unter anderem zu Steuerfragen und zum Verbot beziehungsweise zur Regelung von Stopfleber.
Bei einem Wahlkampfauftritt in Florida griff Präsident Donald Trump die Demokraten scharf an und bezeichnete sie als "Kommunisten", mehrere Berichte dokumentieren die Rede.
James Talarico, ein linker Christ, führt in Umfragen im konservativen Texas und wird als potenzieller Herausforderer für die republikanische Vorherrschaft in dem Bundesstaat dargestellt.
Die laufenden Midterms werden zu den teuersten aller Zeiten: Milliarden fließen in den Zwischenwahlkampf, wobei auch Elon Musk nach Berichten hohe Summen zugunsten der Republikaner ausgibt.
Frust bei US-Landwirten über steigende Kosten und unberechenbare Zollpolitik könnte die wichtige landwirtschaftliche Wählerbasis der Republikaner bei den Midterms schwächen.
Kurz vor den Midterms nehmen innenpolitische Auseinandersetzungen zu, beide Parteien bringen vermehrt Rechtsstreitigkeiten vor US-Gerichte, berichten Medien.
In Alaska will das Innenministerium Stimmzettel getrennt lagern lassen, und die US-Justiz bestätigt strafrechtliche Ermittlungen im Streitfall Sullivan gegen Sullivan um das Senatsrennen.
Rekord bei vorzeitiger Stimmabgabe: Rund 47,9 Millionen US-Wähler haben bis vier Tage vor den Midterms bereits ihre Stimme abgegeben, mehr als bei jeder früheren Zwischenwahl.
Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.
Wenige Tage vor den US‑Kongresswahlen werden vermehrt Gerichte eingeschaltet. Laut Deutschlandfunk werden in den innenpolitischen Auseinandersetzungen immer wieder Gerichte bemüht. Das Handelsblatt meldet u. a. ein Verbot für Regierungsdruck auf Wahlhelfer sowie Ermittlungen in Alaska.
Laut Spiegel und ORF hat die US-Justiz strafrechtliche Ermittlungen im Zusammenhang mit der Senatswahl in Alaska bestätigt. Tagesspiegel und Zeit berichten, dass Stimmzettel im Zuge eines Rechtsstreits getrennt aufbewahrt werden sollen.
Rund 47,9 Millionen Menschen haben vier Tage vor den US‑Kongresswahlen bereits vorzeitig gewählt. Damit wurde der Höchstwert der Zwischenwahl 2022 übertroffen, berichten mehrere Medien unter Verweis auf aktuelle Zahlen.
International · Politikgestern, 21:33 Uhr6 Quellen
In Alaska soll laut mehreren Medienberichten unter Berufung auf die New York Times gezielt ein Namensvetter des republikanischen Senators Dan S. Sullivan zur Kandidatur bewegt worden sein. US‑Präsident Donald Trump fordert eine Änderung des Stimmzettels; das Lager der Demokratin Mary Peltola weist Manipulationsvorwürfe zurück.