Rekord bei Early Voting, Umfragen setzen Trump unter Druck
Drei Tage vor den US‑Zwischenwahlen wurden bereits mehr als 50,5 Millionen Stimmen vorab abgegeben. Umfragen sehen US‑Präsident Donald Trump unter Druck; in mehreren Schlüsselstaaten zeichnen sich knappe Rennen ab.

Laut The Guardian sind bis Samstag bereits mehr als 50,5 Millionen Früh- und Briefwahlstimmen eingegangen – eine Auswertung der University of Florida liege dem zugrunde. In Bundesstaaten, die Parteizugehörigkeiten erfassen, hätten demnach Demokratinnen und Demokraten bei der vorzeitigen Stimmabgabe die Nase vorn. Der Guardian spricht von einem deutlichen Plus gegenüber den Midterms 2022, in mehreren engen Duellen könnte sich die Kontrolle des Kongresses entscheiden.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung erinnert daran, dass am 3. November das Repräsentantenhaus sowie ein Teil des Senats neu gewählt werden. Der Spiegel berichtet, der US‑Präsident sei in Umfragen so unbeliebt wie nie – selbst unter Teilen der Republikaner. ZDFheute thematisiert ebenfalls den deutlichen Rückgang der Beliebtheitswerte Trumps.
Nach Angaben von n‑tv warnte der republikanische Senator Ted Cruz mit Blick auf die Umfragen vor einem drohenden „Blutbad“ für seine Partei; die Republikaner könnten dem Sender zufolge beide Mehrheiten im Kongress verlieren. Zugleich verweist n‑tv in einer weiteren Schlagzeile auf außenpolitische Entscheidungen Trumps als untypischen Wahlfaktor.
Schlüsselduelle: Alaska und Florida
Der Spiegel hebt Alaska als mögliches Zünglein an der Waage hervor: Dort könnte die Demokratin Mary Peltola nach Umfragen gewinnen – ein Ergebnis, das Trump die Macht im Senat kosten könnte. Wenige Tage vor der Wahl belaste jedoch ein Skandal ihre Kampagne, so das Magazin. Al Jazeera stellt insgesamt zehn besonders bedeutsame Rennen im Senat in den Mittelpunkt.
RFI berichtet, in Florida setzten steigende Spritpreise und Unmut über Einwanderungsrazzien die bisher starke republikanische Position unter Latino‑Wählerinnen und ‑Wählern unter Druck. Die Demokraten sähen darin eine Chance, doch jahrelange Dominanz der Republikaner im Bundesstaat könnte schwer zu kippen sein, heißt es.
Stimmungstest und Märkte
Der Standard beschreibt die Midterms als Stimmungstest zur Hälfte der zweiten Amtszeit des US‑Präsidenten und beleuchtet, wie in Österreich lebende US‑Staatsbürgerinnen und ‑Staatsbürger den Wahlkampf erleben. Die Financial Times verweist darauf, dass Anleiheinvestoren politische Blockaden nach der Wahl als positiv werten könnten. Die Welt rückt die These in den Vordergrund, dass republikanische Stimmen in Umfragen unterschätzt würden, weil deren Wählerschaft weniger kooperativ sei.
Quellenvergleich
So berichten 10 Medien über dieses Ereignis. Übereinstimmung 68/100: 60 % Faktenlage (KI-Einschätzung, ob sich die Angaben widersprechen), 40 % Ähnlichkeit der Darstellung (rechnerischer Vergleich von Schlagzeilen und Kurztexten). Der Abgleich wurde automatisch von einer KI erstellt – meist auf Basis von Schlagzeilen und Kurztexten; fehlt eine Angabe bei einem Medium, kann sie im vollständigen Bericht dennoch stehen.
Darin stimmen die Quellen überein
- Am 3. November werden Repräsentantenhaus und Teile des Senats gewählt FAZ · The Guardian
- Trumps Beliebtheitswerte sind deutlich gesunken Spiegel · ZDFheute
Nur bei einzelnen Quellen
- Spiegel: Alaska: Mary Peltola könnte gewinnen; Skandal belastet ihren Wahlkampf
- n-tv: Ted Cruz warnt vor einem drohenden „Blutbad“ für Republikaner
- RFI: Latino-Unzufriedenheit in Florida als Chance für Demokraten
- Financial Times: Finanzmärkte könnten politischen Stillstand begrüßen
Unterschiedliche Schwerpunkte
- The Guardian: betont Rekord-Early-Voting und enge Rennen um die Kongresskontrolle
- Spiegel: stellt Trumps Unbeliebtheit und ein mögliches Schlüsselrennen in Alaska heraus
- n-tv: hebt Warnungen aus dem republikanischen Lager und Außenpolitikfaktor hervor
- Der Standard: blickt auf Perspektiven von US‑Staatsbürgern in Österreich
So titeln die Medien
- SpiegelMidterm-Wahlkampf in Alaska: »Trump wird so lange weitermachen, bis ihn jemand stoppt«
- The GuardianMore than 50m Americans cast ballots in early voting with three days to go before midterms
- FAZUS-Midterms 2026: Bekommt Trump die Quittung? Das sagen die Umfragen
- n-tvDrohendes "Blutbad" bei Midterms: Ted Cruz warnt Republikaner vor Horrorszenario
- RFICan Latino discontent loosen Republican grip on Florida?
- Der StandardWie blicken hier lebende Amerikanerinnen und Amerikaner auf die US-Wahl?
- ZDFheuteSo stark sind die Beliebtheitswerte von Trump gesunken
- Al JazeeraCan Democrats win the US Senate? 10 key midterm races to watch
- Financial TimesChart of the Week: Bond investors may cheer gridlock
- Welt„Die Stimmen für die Republikaner werden unterschätzt, weil deren Wähler nicht kooperativ sind“
- linksliberal: 3
- Mitte: 2
- bürgerlich-konservativ: 2
- öffentlich-rechtlich: 1
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Quellen
Dieser Artikel wurde automatisiert von einer KI verfasst – auf Basis folgender Berichte. Maßgeblich sind die Originalquellen. Vor der Veröffentlichung hat ein zweiter, unabhängiger KI-Durchgang jede Angabe automatisch gegen die Quellen geprüft.
- Spiegel: Midterm-Wahlkampf in Alaska: »Trump wird so lange weitermachen, bis ihn jemand stoppt«
- The Guardian: More than 50m Americans cast ballots in early voting with three days to go before midterms
- FAZ: US-Midterms 2026: Bekommt Trump die Quittung? Das sagen die Umfragen
- n-tv: Drohendes "Blutbad" bei Midterms: Ted Cruz warnt Republikaner vor Horrorszenario
- RFI: Can Latino discontent loosen Republican grip on Florida?
- n-tv: Untypischer Wahlfaktor: Kostet Trumps Außenpolitik die Republikaner den Kongress?
- Der Standard: Wie blicken hier lebende Amerikanerinnen und Amerikaner auf die US-Wahl?
- ZDFheute: So stark sind die Beliebtheitswerte von Trump gesunken
- Al Jazeera: Can Democrats win the US Senate? 10 key midterm races to watch
- Financial Times: Chart of the Week: Bond investors may cheer gridlock
- Welt: „Die Stimmen für die Republikaner werden unterschätzt, weil deren Wähler nicht kooperativ sind“
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