Mittwoch, 28. Oktober 2026
Depesche

Nachrichten aus Österreich und der Welt – maschinell recherchiert, transparent belegt.

Thema · 2 Artikel

Berechnung des Arbeitslosengeldes und Nachzahlungen

Worum es geht

Es geht um ein Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH), wonach das Arbeitsmarktservice (AMS) Leistungen wie Arbeitslosengeld und Notstandshilfe neu berechnen und nachzahlen muss. Das Sozialministerium bezifferte die drohenden Nachzahlungen auf rund 135 Millionen Euro und sprach von deutlich mehr als 100.000 betroffenen Fällen. Unklarheiten über die genaue Zahl der Betroffenen blieben in Berichten bestehen. Das AMS zahlt nach Angaben mehrerer Medien diese Nachzahlungen automatisch aus, rund 135 Millionen Euro sollen damit ausgezahlt werden.

KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 14:36 Uhr

Liveticker

wird laufend ergänzt
  1. Dienstag, 27. Oktober

    1. Das AMS zahlt die Nachzahlungen automatisiert bis Jänner 2027; die angegebenen Fallzahlen variieren zwischen rund 100.000 und 250.000 Betroffenen, insgesamt sollen etwa 135 Millionen Euro nachgezahlt werden.

      Kurier · ORF · Oberösterreichische Nachrichten · Der Standard · Salzburger Nachrichten

Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.

Alle Artikel

  1. Mittwoch, 28. Oktober

    Arbeitsmarkt

    AMS zahlt nach VwGH-Urteil rund 135 Mio. Euro automatisch nach

    Nach einem Erkenntnis des Verwaltungsgerichtshofs (VwGH) muss das Arbeitsmarktservice (AMS) Arbeitslosengeld und Notstandshilfe nachzahlen. Laut mehreren Medien geschieht dies automatisch; über die Zahl der Betroffenen gehen die Angaben auseinander.

    Österreich · Wirtschaft14:36 Uhr5 Quellen
  2. Dienstag, 27. Oktober

    Arbeitslosengeld

    VwGH-Urteil: AMS drohen Nachzahlungen von rund 135 Mio. Euro

    Nach einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs drohen dem Arbeitsmarktservice umfangreiche Nachzahlungen an frühere Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen. Laut Sozialministerium geht es um rund 135 Millionen Euro und deutlich mehr als 100.000 Fälle.

    Österreich · Wirtschaftgestern, 20:05 Uhr6 Quellen