Freitag, 16. Oktober 2026
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Thema · 11 Artikel

Trumps Wahlkampf und Kontroversen

Worum es geht

Es geht um den laufenden Wahlkampf von Donald Trump und mehrere damit verbundene Kontroversen: umstrittene Fernsehspots, Äußerungen Trumps bei Wahlkampfauftritten, große Geldzuflüsse an Republikaner sowie Personalfragen im Weißen Haus. Eine Bundesrichterin untersagte die Ausstrahlung steuerfinanzierter TV‑Spots, Trump will die Kosten künftig über sein Komitee oder privat tragen. Berichte weisen Elon Musk als einen der größten Geldgeber der Republikaner in diesem Zyklus aus. Bei Wahlkampfauftritten forderte Trump erneut harte Maßnahmen gegen Informanten, die Regierungsinformationen an Medien weitergeben. Jüngste Entwicklung: Pressesprecherin Katie Zacharia räumte ein, keine Anwaltsprüfung bestanden zu haben, und steht nach einem verkürzten Erstbriefing in der Kritik.

KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 08:12 Uhr

Wer ist wer

Donald Trump
US‑Präsident und zentraler Wahlkämpfer; Urheber umstrittener Aussagen und TV‑Spots
Katie Zacharia
Neue Pressesprecherin des Weißen Hauses; unter Kritik wegen Angaben zu ihrer Qualifikation
Elon Musk
Techunternehmer; laut Medienberichten Großspender an Republikaner für die Midterms
Jennifer Rochon
US‑Bezirksrichterin in Manhattan; verfügte Stopp der steuerfinanzierten TV‑Spots
Ken Paxton
Republikanischer Senatskandidat; Ziel von Trumps Wahlkampfauftritt in Texas

Liveticker

zuletzt gestern, 23:52 Uhr
  1. Donnerstag, 15. Oktober

    1. Zacharia hatte zuvor behauptet, bei einem Umzug nach China eine Anwaltsprüfung bestanden zu haben, räumte aber ein, eine Anwaltsprüfung nicht bestanden zu haben und machte zugleich falsche Angaben über das Prüfungswesen in China.

      Zeit · Der Standard · Kleine Zeitung · South China Morning Post
    2. Zacharia sagte, es sei «unbekannt», wie viel sie künftig mit den Medien zu tun haben werde, und verwies zugleich auf die knappe Vorbereitung ihres ersten Auftritts wenige Tage nach Dienstantritt.

      The Guardian · Tages-Anzeiger
    3. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Arizona sagte Präsident Trump, Informanten, die Details zu US-Militäreinsätzen an die Presse weitergeben, sollten erschossen werden; er fügte hinzu, solche Erschießungen seien »in den alten Zeiten« üblich gewesen.

      Spiegel · Al Jazeera · Handelsblatt · Welt · Kleine Zeitung
  2. Dienstag, 13. Oktober

    1. Elon Musk hat Berichten zufolge zuvor rund 300 Millionen US‑Dollar ausgegeben, um die Wahl von Donald Trump zu unterstützen.

      The Independent
Ältere Einträge (15)
  1. Montag, 12. Oktober

    1. Elon Musk ist Berichten zufolge zum größten bekannten Geldgeber der Midterms aufgestiegen: Seit Juli hat er laut mehreren Medien rund 275 bis 276 Millionen US‑Dollar an Republikaner gespendet, einige Quellen nennen sogar bis zu 366 Millionen Dollar.

      Al Jazeera · ORF · South China Morning Post · Financial Times · Spiegel
    2. Die Bezirksrichterin in Manhattan gab der Kontrollorganisation Common Cause recht und erklärte, die Regierung habe unerlaubterweise Steuergelder für parteiische Werbung verwendet.

      Süddeutsche Zeitung
    3. Trump verteidigte die aus Steuermitteln bezahlten Clips als »patriotische Werbung«, das Gericht wertete sie jedoch als Republikaner‑Propaganda und verlangte, dass die Spots künftig von Trump neu finanziert werden.

      Spiegel
    4. Die Richterin stellte fest, es handele sich bei den aus Steuermitteln finanzierten Spots nicht um Mitteilungen von öffentlichem Interesse, sondern um politische Propaganda, und begründete damit das Ausstrahlungsverbot.

      Kurier
    5. Die Bezirksrichterin Jennifer Rochon in Manhattan hat die Ausstrahlung der steuerfinanzierten Trump-Werbespots untersagt und damit die Regierung angewiesen, ausstehende Spots zu stoppen.

      Salzburger Nachrichten · Deutschlandfunk · Kleine Zeitung · ZDFheute · Der Standard
    6. Die gestoppten TV‑Spots werden in Berichten mit einem Volumen von rund 20 Millionen Dollar angegeben.

      Welt
  2. Sonntag, 11. Oktober

    1. Nach Berichten prüft die US‑Regierung außerdem einen möglichen Kartellrechtsverstoß bei TV‑Sendern im Zusammenhang mit der Verbreitung der Spots.

      Handelsblatt
  3. Donnerstag, 8. Oktober

    1. Berichten zufolge hat die US‑Regierung Haushaltsmittel für die TV‑Spots umgewidmet, die den Präsidenten als Bollwerk gegen angebliche Kommunisten inszenieren.

      n-tv
    2. Die umstrittenen TV‑Spots haben parteiübergreifend Kritik ausgelöst; Kritiker sagen, die Spots verstießen gegen Verbote staatlich finanzierter Propaganda.

      Al Jazeera
    3. Bei einem Wahlkampfauftritt in San Antonio, Texas, wurde Trump während einer Rede für Senatskandidat Ken Paxton wiederholt von Protestierenden gestört; mindestens zehn Protestierende wurden entfernt und Trump trat zeitweise vom Mikrofon zurück.

      Welt · Al Jazeera · The Guardian · Tagesspiegel · Zeit
    4. Das Demokratische Nationalkomitee hat die Regierung vor einem Bundesgericht in Washington verklagt, weil die TV‑Werbespots Trumps den Hinweis »Finanziert von der US‑Regierung« tragen und damit seiner Ansicht nach unzulässige Wahlwerbung aus Steuermitteln darstellen.

      Spiegel
    5. Das Super‑PAC MAGA Inc. hat sich geweigert, den Steuerzahlern die Kosten der umstrittenen TV‑Werbespots zu erstatten.

      The Guardian
  4. Mittwoch, 7. Oktober

    1. Präsident Trump kündigte an, einen Teil seines Trump International Golf Club in West Palm Beach zu einem Rückzugsort für künftige US‑Präsidenten und deren Gäste umwandeln zu wollen; er sagte, US‑Sicherheitsbehörden hätten den Plan angeregt und das Weiße Haus zeigte sich erfreut.

      Le Monde · The Independent · Spiegel · Kleine Zeitung · Salzburger Nachrichten
  5. Dienstag, 6. Oktober

    1. Präsident Trump sagte bei einer Veranstaltung, der Iran könnte eine Großstadt wie Los Angeles oder San Diego »auslöschen«, was führende Demokraten empört und auch einzelne Republikaner kritisiert hat.

      South China Morning Post · Spiegel · Der Standard · Welt · Kleine Zeitung
    2. Das Weiße Haus verteidigte Trumps Äußerung; Kommunikationschef Steven Cheung schrieb, die Empörung der Medien sei nicht realitätsbasiert und der Kommentar diene der Warnung vor einem nuklearen Iran.

      The Independent · BBC

Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.

Alle Artikel

  1. Freitag, 16. Oktober

    USA

    Kritik an Trumps Sprecherin Zacharia nach verkürztem Erst‑Briefing

    Die neue Sprecherin des Weißen Hauses, Katie Zacharia, steht nach einem verkürzten ersten Briefing in der Kritik. In einem Fox‑News‑Interview räumte sie ein, eine Anwaltsprüfung nicht bestanden zu haben. Laut Guardian ist zudem offen, wie häufig sie künftig Pressebriefings abhalten wird.

    International · Politik06:42 Uhr9 Quellen
  2. Donnerstag, 15. Oktober

  3. Mittwoch, 14. Oktober

    USA

    Kurz nach Debüt: Zweifel an Angaben von Trumps Sprecherin Zacharia

    Katie Zacharia, neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump, sieht sich nach ihrem ersten Auftritt im Weißen Haus mit Fragen zu ihrem beruflichen Werdegang konfrontiert. Eine Ethikorganisation ersuchte die Anwaltskammer Kaliforniens um eine Prüfung. Das Weiße Haus verweist auf Zacharias Jura-Abschluss und weist die Kritik zurück.

    International · Politik14.10., 22:32 Uhr8 Quellen
  4. Dienstag, 13. Oktober

    US-Wahlkampf

    Musk wird größter bekannter Spender der Midterms – Millionen für Republikaner

    Elon Musk hat nach übereinstimmenden Medienberichten seit Juli mehr als 275 Mio. US‑Dollar in den Wahlkampf der Republikaner für die US‑Kongresswahlen investiert. Al Jazeera nennt sogar 366 Mio. Dollar. Die Summen gehen auf Recherchen der New York Times zurück und wurden laut South China Morning Post von einem Sprecher eines Musk‑Super‑PAC bestätigt.

    International · Politik13.10., 00:01 Uhr7 Quellen
  5. Montag, 12. Oktober

    US-Gericht

    Richterin untersagt steuerfinanzierte TV-Spots der Trump-Regierung

    Eine US-Bundesrichterin hat der Regierung von Präsident Donald Trump per einstweiliger Verfügung die Ausstrahlung verbleibender, aus Steuermitteln finanzierter TV-Spots untersagt. Die Anzeigen verbreiteten Trumps politische Botschaften, berichtete ZDFheute. Die Anordnung gilt vorerst zwei Wochen.

    International · Politik12.10., 06:12 Uhr7 Quellen
  6. Donnerstag, 8. Oktober

    USA

    Trump wirbt in Texas für Paxton – Auftritt von Protesten unterbrochen

    In San Antonio hat US‑Präsident Donald Trump am Mittwoch für den republikanischen Senatskandidaten Ken Paxton geworben. Die Rede wurde wiederholt durch Proteste unterbrochen; laut Al Jazeera wurden mindestens zehn Personen entfernt, The Guardian berichtet von „mindestens einem halben Dutzend“.

    International · Politik08.10., 08:11 Uhr5 Quellen
    USA

    Trump will Golfclub in Florida als Präsidenten-Retreat öffnen

    Donald Trump will seinen Golfclub in West Palm Beach zu einem Rückzugsort nach Vorbild von Camp David machen. Er verweist auf Anregungen von Sicherheitsbehörden; der Plan wurde lokalen Stellen vorgelegt, berichten US‑Medien.

    International · Politik08.10., 04:57 Uhr5 Quellen
    USA

    Demokraten klagen gegen Trump-Regierung wegen steuerfinanzierter Spots

    Das Demokratische Nationalkomitee (DNC) hat die Regierung von Donald Trump vor einem Bundesgericht in Washington geklagt. Ziel ist, TV-Werbung zu stoppen, die den Präsidenten bewerbe und mit Steuergeld finanziert sei. Die Ausstrahlung habe mehr als 12 Mio. US-Dollar gekostet, berichtet France 24 unter Berufung auf AdImpact.

    International · Politik08.10., 01:41 Uhr3 Quellen
  7. Dienstag, 6. Oktober

    USA

    Trump‑Aussage zu möglicher „Auslöschung“ von LA oder San Diego sorgt für Empörung

    US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung vorgeschlagen, der Iran könne Los Angeles oder San Diego „auslöschen“. Die Bemerkung im Kontext von Teherans Atomprogramm löste breite Kritik aus. Das Weiße Haus weist laut Berichten den Vorwurf zurück, Trump habe zu Angriffen ermutigt, und spricht von einer Warnung vor einem nuklear bewaffneten Iran.

    International · Politik06.10., 18:35 Uhr5 Quellen
  8. Freitag, 2. Oktober

    USA

    Trump rahmt Midterms als Votum über sich: „gute Arbeit, schlechte PR“

    Rund einen Monat vor den Kongresswahlen am 3. November hat US-Präsident Donald Trump eine 32-tägige Wahlkampfoffensive begonnen. Trotz sehr niedriger Zustimmungswerte wirbt er für Erfolge der Republikaner – und macht die Öffentlichkeitsarbeit für Defizite verantwortlich, berichten ZDFheute und Al Jazeera.

    International · Politik02.10., 04:58 Uhr12 Quellen