Montag, 2. November 2026
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Thema · 40 Artikel

US-Wahlkampf, Midterms und Cyberbedrohungen

Worum es geht

In den Tagen vor und am Wahltag der US-Midterms sind die Wahllokale geöffnet, und die vorzeitige Stimmabgabe erreichte Rekordwerte. Wahlverantwortliche bereiten sich auf mögliche politische Eingriffe und Einschüchterungsversuche vor; ein Berater aus dem Umfeld von Präsident Trump habe versucht, Wahlleiter zu kontaktieren. Die US-Justiz und Gerichte schränkten Maßnahmen der Regierung ein, darunter Verbote, Wahlhelfer zu bedrohen, und wiesen Klagen der Trump-Administration in Alaska und Kalifornien ab. Parallel gab es Berichte über einen Hackerangriff auf das E-Filing-System der Wahlbehörde sowie Warnungen ehemaliger Geheimdienstchefs vor möglichen Grenzüberschreitungen durch den Präsidenten. Die jüngste Entwicklung: Gerichte in Alaska und Kalifornien wiesen Trumps Klagen zur Verhinderung von Wahlvorgängen und Zertifizierungen ab.

KI-generierte Zusammenfassung auf Basis der Artikel unten · Stand 01:36 Uhr

Wer ist wer

Donald Trump
US-Präsident; klagte gegen Wahlvorgänge und Zeitung, zentrale Figur im Wahlkampf
Dan Sullivan
US-Senator aus Alaska; betroffene Partei bei Streit um Stimmzettel und Wahlzertifizierung
Mary Peltola
Demokratische Kandidatin in Alaska; involviert in Streit um Namensvetter-Kandidatur
Jon Ossoff
Demokratischer Senator in Georgia; steht vor möglicher Wiederwahlverteidigung
Joe Rogan
Podcaster; äußerte Kritik an Umfragen vor den Midterms
James Comey
Ex-FBI-Chef; wurde mit erneuten Anklagen der Regierung genannt

Liveticker

wird laufend ergänzt
  1. Montag, 2. November

    1. Die Trump‑Administration hat Listen möglicher Nicht‑Staatsbürger zusammengestellt, die nach Angaben der Berichte dazu genutzt werden könnten, Wahlergebnisse der Midterms anzufechten.

      Japan Times
  2. Sonntag, 1. November

    1. Gerichte in Alaska und in Kalifornien haben Klagen der Trump‑Regierung abgewiesen, mit denen versucht wurde, Wahlvorgänge beziehungsweise die Zertifizierung von Wahlergebnissen zu verhindern.

      ABC Australia
    2. Wahlverantwortliche in den USA bereiten sich auf mögliche politische Eingriffe im Zusammenhang mit den Midterms vor; ein Berater aus dem Trump‑Umfeld habe versucht, Kontakt zu Wahlleitern aufzunehmen.

      ZDFheute
    3. Die Wahllokale in den USA sind geöffnet und die Abstimmung für die Midterm‑Wahlen läuft; die Ergebnisse entscheiden über die Zusammensetzung des Kongresses für den Rest von Präsident Trumps Amtszeit.

      ABC Australia
    4. In Alaska stehen zwei Kandidaten mit dem Nachnamen Sullivan auf dem Stimmzettel, Präsident Trump klagte präventiv dagegen; eine Richterin hat Trumps Antrag zur Verhinderung der Wahlintervention abgewiesen.

      n-tv · Kleine Zeitung · Tagesspiegel · Salzburger Nachrichten · Spiegel
    5. Ehemalige US‑Geheimdienstchefs warnen, Präsident Trump sei bereit, bei den Midterms über Grenzen hinwegzugehen, um seine Macht zu erhalten.

      ABC Australia
    6. Ein Bundesrichter hat die Klage des Justizministeriums abgewiesen, die die Zertifizierung der Senatswahl in Alaska verhindern sollte, falls Amtsinhaber Dan Sullivan verlieren sollte.

      The Independent
    7. Die frühere Kongressabgeordnete Haley Stevens, die die demokratische Nominierung an Abdul El‑Sayed verlor, hat kurz vor der Wahl den republikanischen Kandidaten im wichtigen Senatsrennen in Michigan unterstützt.

      BBC
    8. Podcaster Joe Rogan hat Umfragen vor den Midterms als unseriös kritisiert und behauptet, nur „dumme“ Menschen nähmen an Umfragen teil.

      The Independent
    9. Die Trump‑Administration wird wegen kurzer Social‑Media‑Beiträge vor den Midterms kritisiert, die zeitgleich mit einer verstärkten Durchsetzung der Einwanderungspolitik erschienen.

      The Independent
    10. In Georgia dürfte der 39-jährige Demokrat Jon Ossoff seinen Senatssitz voraussichtlich verteidigen; Demokraten hoffen auf einen Obama‑Effekt, und viele seiner Anhänger wünschen sich ihn für ein höheres Amt.

      Kleine Zeitung
    11. Senator Dan Sullivan kündigt an, dass er die Ergebnisse der Wahl in Alaska akzeptieren werde, nachdem ihm zufolge vorgeworfene Versuche, Stimmen zu manipulieren, gegen ihn gerichtet gewesen seien.

      The Guardian
    12. In mehreren Gemeinden von Ohio bis Illinois stehen Abstimmungen über Rechenzentren auf dem Programm; die Opposition gegen die Gebäude, die Künstliche‑Intelligenz antreiben, zieht parteiübergreifend Unterstützung an.

      France 24
    13. In Middletown, Ohio, kam es zu Protesten gegen Präsident Trump; Bewohner widersprechen der von Vizepräsident JD Vance geäußerten Darstellung ihrer Stadt als „faul und hoffnungslos“, und einige berichten, Proteste seien dort gefährlich geworden.

      Spiegel
    14. Chinesische Experten warnen, ein möglicher Midterm‑Niederlage könnte Präsident Trump nicht von weiterhin transaktionalen oder riskanten außenpolitischen Schritten abhalten.

      South China Morning Post
    15. Innerhalb der Demokratischen Partei zeichnet sich laut Berichten eine linke Welle ab, bei der progressive Kandidaten die Parteirichtung nach links verschieben und parteiinterne Debatten auslösen.

      France 24
    16. Die Trump‑Administration kündigte an, den US‑Landwirten in den Wochen vor den Midterms Hilfszusagen im Umfang von 15 Milliarden Dollar zu machen.

      The Independent
    17. Senator Raphael Warnock sagte, er sei „nauseös optimistisch“ hinsichtlich der Chancen der Demokraten bei den Midterms und drückt damit großes Zutrauen in ein gutes Abschneiden seiner Partei aus.

      Politico
    18. Auf Geheiß von Präsident Trump wurden in mehreren Bundesstaaten Wahlkreisgrenzen neu gezogen, wobei Republikaner und Demokraten sich mit Neuziehungen überboten, um sich Wähleranteile zu sichern.

      FAZ
    19. Zu den teuersten Senatsrennen dieses Zyklus zählen demnach die Wettbewerbe in Texas, Michigan und Ohio, die besonders hohe Summen an Drittmitteln und Spenden anziehen.

      Al Jazeera
    20. Elon Musk spendete mehr als 440 Millionen Dollar und wurde damit zum Rekordspender der Midterms; ein großer Teil seiner Zuwendungen floss in den für ihn wichtigen Bundesstaat Texas.

      Handelsblatt
    21. Präsident Donald Trump erklärte, der unterlegene brasilianische Kandidat Jair Bolsonaro könne in den USA bleiben und bezeichnete die brasilianische Wahl als „eine Schande“.

      ORF · Handelsblatt
    22. Mehr als 51 Millionen US-Bürgerinnen und -Bürger haben bereits persönlich oder per Briefwahl abgestimmt, womit die Zahl der vorzeitigen Stimmen weiter auf einen neuen Höchststand gestiegen ist.

      Japan Times
Ältere Einträge (125)
  1. Samstag, 31. Oktober

    1. Präsident Donald Trump hielt vor den Midterms Rallyes in Iowa und Kansas, um seine Unterstützung in den Swing-Regionen zu mobilisieren.

      CBS News
    2. Konservative Pastoren in wichtigen Swing-Staaten planen, ihre Gemeinden von der Kanzel aus vor der Stimmabgabe für die Demokraten zu warnen und deren Kampagnen öffentlich zu verurteilen.

      Politico
    3. In Michigan, wo muslimische Wähler zur Wahl Trumps beigetragen haben, berichten Mitglieder der muslimischen Gemeinschaft, ihr Glaube gerate wegen der aktuellen politischen Auseinandersetzungen zunehmend unter Beschuss.

      Al Jazeera
    4. Demokratische Ärztinnen und Ärzte kandidieren bei den Midterms 2026, um die Empörung über die Gesundheitspolitik der Trump-Administration in Wählerstimmen umzuwandeln.

      Al Jazeera
    5. In den Staaten, die Parteizuordnungen bei Frühstimmen melden, übersteigen die vorzeitigen Stimmen der Demokraten jene der Republikaner, während die Gesamtzahl der Frühwähler weiterhin Rekordwerte erreicht.

      The Guardian
    6. Senator Ted Cruz warnt, die Midterms könnten für die Republikaner ein Desaster werden und zum Verlust der Mehrheiten in beiden Kongresskammern führen.

      n-tv
    7. Umfragen zeigen Präsident Trump ungewöhnlich unbeliebt; in mehreren Schlüsselstaaten liegen Demokraten im Rennen, und in Alaska könnte die Demokratin Mary Peltola einen Sieg einfahren, der Trumps Macht im Senat gefährden würde.

      Spiegel · FAZ · ZDFheute · Al Jazeera
    8. Am 3. November stehen neben den Kongresswahlen auch verschiedene Volksabstimmungen an, unter anderem zu Steuerfragen und zum Verbot beziehungsweise zur Regelung von Stopfleber.

      ORF
    9. Bei einem Wahlkampfauftritt in Florida griff Präsident Donald Trump die Demokraten scharf an und bezeichnete sie als "Kommunisten", mehrere Berichte dokumentieren die Rede.

      Kleine Zeitung · Salzburger Nachrichten
    10. James Talarico, ein linker Christ, führt in Umfragen im konservativen Texas und wird als potenzieller Herausforderer für die republikanische Vorherrschaft in dem Bundesstaat dargestellt.

      Zeit
    11. Die laufenden Midterms werden zu den teuersten aller Zeiten: Milliarden fließen in den Zwischenwahlkampf, wobei auch Elon Musk nach Berichten hohe Summen zugunsten der Republikaner ausgibt.

      Der Standard
    12. Frust bei US-Landwirten über steigende Kosten und unberechenbare Zollpolitik könnte die wichtige landwirtschaftliche Wählerbasis der Republikaner bei den Midterms schwächen.

      tagesschau
    13. Kurz vor den Midterms nehmen innenpolitische Auseinandersetzungen zu, beide Parteien bringen vermehrt Rechtsstreitigkeiten vor US-Gerichte, berichten Medien.

      Deutschlandfunk
    14. Trump sagte, die Republikaner hätten „eine Chance“ bei den Midterms und zeigte sich optimistisch, obwohl der Wahlkampf wegen gesundheitlicher Sorgen einen fieberhaften Endspurt erlebe; er kehrte zu Präsenz‑Rallyes zurück.

      South China Morning Post
    15. Donald Trump setzt in seinem Kampf um die republikanische Senatsmehrheit auf den Wahlerfolg einer republikanischen Senatorin, deren Kampagne ausdrücklich ihre Differenzen mit ihm hervorhebt.

      ABC Australia
    16. Nach den Midterms planen Demokraten und einige Republikaner, gegen Pete Hegseth vorzugehen und seinen Abgang zu erzwingen, um ihn für Trumps Krieg im Iran zur Rechenschaft zu ziehen.

      Japan Times
  2. Freitag, 30. Oktober

    1. In Alaska will das Innenministerium Stimmzettel getrennt lagern lassen, und die US-Justiz bestätigt strafrechtliche Ermittlungen im Streitfall Sullivan gegen Sullivan um das Senatsrennen.

      Tagesspiegel · Zeit · Spiegel · ORF
    2. Rekord bei vorzeitiger Stimmabgabe: Rund 47,9 Millionen US-Wähler haben bis vier Tage vor den Midterms bereits ihre Stimme abgegeben, mehr als bei jeder früheren Zwischenwahl.

      n-tv · Zeit · Der Standard · ORF · Kleine Zeitung
    3. Donald Trump macht die Midterm‑Wahlen zunehmend zu einem Referendum über sich selbst; dadurch wackeln zuvor als sicher geltende Senatssitze, etwa in South Carolina.

      Oberösterreichische Nachrichten
    4. Donald Trump wird nun an einem Tag sowohl in Iowa als auch in Kansas auftreten, nachdem die Republikaner zuvor mehrere Auftritte überraschend abgesagt hatten.

      n-tv
    5. Präsident Trump hat seine zuvor abgesagten Präsenz‑Rallyes in Kansas und Iowa wieder angesetzt; zuvor hatte er die Events zugunsten von Tele‑Rallyes abgesagt und einen Reporter attackiert, der fragte, ob die Absage mit seiner Gesundheit zusammenhänge.

      Al Jazeera · The Guardian · The Independent
    6. Ein US-Gericht hat der Regierung Trumps verboten, Druck auf Wahlhelfer auszuüben, wie ein Medienbericht meldet.

      Handelsblatt
  3. Donnerstag, 29. Oktober

    1. Der demokratische Senatskandidat Abdul El‑Sayed bezeichnete Präsident Trump als „einen Idioten und einen Dummkopf“ und sagte, JD Vance habe „keine Seele“, er kritisierte in einem Interview die politische Führung als leer und feige.

      Tagesspiegel
    2. In Georgia mobilisieren afroamerikanische Wählerinnen und Wähler verstärkt für die Midterms; sie machen rund ein Drittel der Bevölkerung aus und das Rennen um Jon Ossoffs Sitz könnte die Senatsmehrheit beeinflussen.

      France 24
    3. Im Endspurt in Michigan dominieren Berichten zufolge Trumps Anti‑Muslim‑Angriffe; er nannte den Kandidaten Abdul El‑Sayed einen "Dschihadisten", El‑Sayed weist die Angriffe zurück.

      Politico
    4. Fünf Tage vor den Midterms kritisierte Ex‑Präsident Barack Obama Präsident Trump scharf bei Wahlkampfauftritten; beide lieferten sich in Georgia und Ohio verbale Auseinandersetzungen über den Iran‑Krieg, Zölle und das Weiße Haus.

      France 24 · Al Jazeera
  4. Mittwoch, 28. Oktober

    1. Ein kalifornischer Wahlbeamter, Keaton Denlay, berichtet, Bundesermittler hätten ihm mit Strafverfolgung gedroht und ihm eine schlecht formatierte Excel‑Liste mit angeblichen Nicht‑Staatsbürgern übergeben.

      The Guardian
    2. Der US‑Botschafter in Kanada, Pete Hoekstra, schlug öffentlich vor, Präsident Trump könne Kanada die Schuld geben, sollten die Republikaner bei den Midterms schlecht abschneiden.

      The Guardian
    3. Das Justizministerium hat eine Vorladungskampagne gestartet, um vor den Midterms Unterlagen über mutmaßliche Nicht‑Staatsbürger unter Wählenden zu erzwingen; Rechtsexperten warnen, die Vorladungen könnten in knappen Rennen zur Anfechtung von Ergebnissen genutzt werden.

      Japan Times · ABC Australia
    4. US‑Außenminister Rubio hat Präsident Trump in Texas Unterstützung im Vorfeld der Midterms zugesagt; Experten bewerten Auftritte eines Außenministers bei innenpolitischen Wahlkampfveranstaltungen als äußerst ungewöhnlich.

      Der Standard
  5. Dienstag, 27. Oktober

    1. Kurz vor den Zwischenwahlen sagt US‑Präsident Donald Trump, er werde die Ergebnisse der Midterms anerkennen, wenn die Wahlen „ehrlich“ seien.

      Al Jazeera · Tagesspiegel · Zeit
    2. In einem neuen Epstein‑Bericht belasten Aussagen einer ehemaligen Schweizer Miss‑Finalistin Donald Trump; die Frau erhebt einen Vergewaltigungsvorwurf, der kurz vor den Zwischenwahlen veröffentlicht wurde.

      SRF · Tages-Anzeiger
    3. Im VW‑Konzern ist die Kritik an Audi‑Chef Gernot Döllner nach dessen Auftritt mit Präsident Trump im Firmen‑Intranet derart eskaliert, dass VW eingreifen musste, berichtet Spiegel.

      Spiegel
    4. Eine Umfrage sieht die Mehrheit der Befragten kritisch gegenüber dem Auftritt von Audi‑Chef Gernot Döllner an der Seite von Donald Trump; die Bewertung unterscheidet sich stark nach Region (Ost/West) und Alter, viele Teilnehmende äußern jedoch keine Meinung.

      Tagesspiegel · Zeit
    5. Nach Döllners Auftritt mit Präsident Trump fordert die IG Metall Perspektiven für den Standort Neckarsulm, während Audi‑Chef Gernot Döllner erklärt, man sei bei den Verhandlungen gebeten worden, die Pläne gemeinsam mit dem Präsidenten vorzustellen.

      Zeit · Süddeutsche Zeitung
    6. In der Vorwoche wurden 28 kalifornische Einwohner festgenommen und angeklagt, unter anderem wegen betrügerischer Registrierung zur Stimmabgabe.

      Le Monde
    7. Das Justizministerium hat Washington aufgefordert, Hunderte Briefwahlstimmen wegen mutmaßlicher Registrierungen von Nicht‑Staatsbürgern zurückzustellen; dies gilt als weiterer Versuch der Regierung, in umkämpften Midterm‑Staaten Wahlvorgänge anzufechten.

      The Guardian
  6. Montag, 26. Oktober

    1. Ein US‑Berufungsgericht hat einen Antrag des Justizministeriums unterbunden, Kalifornien das Zählen von Briefwahlstimmen zu untersagen; die Anweisung des DOJ, bestimmte Stimmen wegen angeblicher Nicht‑Staatsbürgerschaft zurückzuhalten, wurde damit gestoppt.

      The Guardian
    2. Das US‑Justizministerium hat Ex‑FBI‑Chef James Comey zum dritten Mal angeklagt; ihm wird vorgeworfen, geheime beziehungsweise nationale Verteidigungsinformationen weitergegeben zu haben, was Comey bestreitet.

      BBC · Zeit · Spiegel · Kleine Zeitung · Salzburger Nachrichten
    3. Präsident Donald Trump hat eine Belohnung von 1 Million Dollar für Hinweise angekündigt, die zu Verurteilungen wegen Wahlbetrugs in vergangenen oder bevorstehenden Wahlen führen; Details zur Umsetzung nannte er nicht.

      Spiegel · The Guardian · France 24 · Salzburger Nachrichten · Süddeutsche Zeitung
    4. Ein Richter hat entschieden, dass die Entlassung von Maurene Comey, Tochter des früheren FBI‑Direktors James Comey, im Jahr 2025 unzulässig war; sie war zuvor als Bundesermittlerin an Fällen zu Jeffrey Epstein und Sean „Diddy“ Combs beteiligt gewesen.

      BBC · n-tv · Der Standard
    5. Audi‑Chef Gernot Döllner hat die Kritik an seinem Auftritt mit US‑Präsident Trump zurückgewiesen und sich in einer Mitteilung an die Beschäftigten verteidigt; er betont, im Interesse des Unternehmens gehandelt zu haben.

      Deutschlandfunk · Zeit · Welt
    6. Präsident Trump stellt öffentlich das Ergebnis der brasilianischen Präsidentschaftswahl und den Sieg von Luiz Inácio Lula da Silva in Frage.

      Handelsblatt
    7. Umfragewerte zeigen einen leichten Anstieg von Trumps Beliebtheit, gleichzeitig liegen die Demokraten laut der Erhebung vorn für die Kongresswahlen.

      Handelsblatt
    8. SPD‑Generalsekretär Klüssendorf fordert Konsequenzen vom Mutterkonzern VW nach dem Auftritt von Audi‑Chef Gernot Döllner an der Seite von US‑Präsident Trump; Audi verteidigt Döllners Teilnahme, die Kritik in Deutschland reißt nicht ab.

      tagesschau · taz · FAZ · Süddeutsche Zeitung · The Guardian
    9. Ein US‑Berufungsgericht zeigte sich skeptisch gegenüber Trumps Klage zu den Wählerverzeichnissen in Kalifornien und stellte kritische Fragen zu dem Versuch, vor den Midterms stärkeren Einfluss auf den Wahlprozess zu gewinnen.

      Al Jazeera
  7. Sonntag, 25. Oktober

    1. Die Demokraten haben in Kalifornien Wahlkreisgrenzen neu gezogen, um nach eigenen Angaben fünf derzeit von Republikanern gehaltene Sitze zu gewinnen.

      Al Jazeera
    2. In Iowa betonen Senatskandidaten ihre Unabhängigkeit: Ashley Hinson schränkte ihr Versprechen ein, Trumps stärkste Verbündete zu sein, während Josh Turek Trumps Bilanz an der Grenze lobte.

      Politico
    3. Milliardäre und Tech‑Konzerne, darunter auch Akteure wie Elon Musk, pumpen Rekordsummen in den Kongresswahlkampf, um Einfluss zu gewinnen; der Bericht stellt fest, dass die Ausgaben zunehmen, je stärker die öffentliche Kritik an den Plänen der Tech‑Branche wird.

      n-tv
    4. Vor den Midterms hat Trump im Wahlkampf angekündigt, jedem 5.000 Dollar zu versprechen, falls die Republikaner gewinnen.

      Handelsblatt
    5. Die US‑Philosophin Nancy Fraser sagt, immer mehr Menschen fühlten sich von Donald Trump verraten und die Macht der MAGA‑Bewegung schwinde; das biete eine Chance für eine neue Linke.

      taz
    6. Bei Nachfragen zu Trumps Versuchen, Wahlergebnisse zu kippen, reagierte Todd Blanche ungehalten und bezeichnete die Vorstellung, das Ergebnis in Alaska umstimmen zu wollen, als „That’s crazy!“.

      The Independent
    7. Berichte deuten auf komplizierte Verhandlungen im VW‑Aufsichtsrat über Audis Vier‑Milliarden‑Dollar‑Investition in den USA hin, gleichzeitig wird die Reaktion Deutschlands und der massive Stellenabbau in der heimischen Autoindustrie kritisch untersucht.

      Handelsblatt · Deutsche Welle · Süddeutsche Zeitung
    8. Latinos kehren den Republikanern den Rücken: Die Stimmung habe sich infolge von Massenabschiebungen gedreht, was besonders in Florida spürbar sei.

      Spiegel
    9. Masern‑Anstieg macht die Republikaner in der Impfpolitik verwundbar; Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. äußert Skepsis gegenüber Impfstoffen, die aber von der Mehrheit der Amerikaner nicht geteilt wird.

      Financial Times
    10. Eine Umfrage zeigt, dass US‑Wähler wegen Korruption unter Präsident Trump besorgt sind und Korruptionsängste mit der Erschwinglichkeitskrise verknüpfen.

      Financial Times
    11. Bei Wahlkampfauftritten verspottet Ex‑Präsident Barack Obama Trumps Einrichtung im Weißen Haus als „überall Gold“ und sagte, das Gebäude wirke wie eine „Cheesecake Factory“, womit er die Dekoration scharf kritisierte.

      tagesschau · ZDFheute
    12. In Texas könnte der von Präsident Trump unterstützte Kandidat Ken Paxton den Republikanern einen Senatssitz kosten; die Demokraten treten mit James Talarico als Herausforderer an.

      ZDFheute
    13. Bei einem Wahlkampfauftritt in Georgia kündigte Audi‑Chef Gernot Döllner an, dass das Unternehmen den Bau seiner ersten Autofabrik in den USA plant; die Investition wird mit mehreren Milliarden Euro beziffert.

      n-tv
    14. Bei einem Auftritt in Detroit wirft Ex‑Präsident Barack Obama Donald Trump Selbstbereicherung vor und kritisiert dessen Iranpolitik sowie Zölle; er wirbt zugunsten des demokratischen Senatskandidaten Abdul El‑Sayed zehn Tage vor den Midterms.

      Welt · Zeit
    15. Kalifornische Spitzenpolitiker rügen, dass die Trump‑Administration die rasche Überprüfung von rund 20.000 Briefwahlstimmen wegen angeblicher Stimmen von Nicht‑Staatsbürgern fordert. Wahlbeamte warnen, die Anordnung könnte rechtmäßige Wähler entrechten.

      The Guardian
    16. Das US-Justizministerium droht Wahlbeamten in Kalifornien mit Ermittlungen und behauptet, Hunderte Nicht‑US‑Bürger seien als Wähler registriert, wenige Tage vor den Midterms.

      Spiegel
    17. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Detroit sprach Barack Obama vor Tausenden für Abdul El‑Sayed im Bundesstaat Michigan und sagte, dieser kämpfe für echten Wandel.

      The Guardian
    18. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Ohio kritisierte Ex‑Präsident Barack Obama Donald Trump scharf und bezeichnete dessen Politik als „Chaos und Grausamkeit“, während er für die Kandidaten der Demokraten Werbung machte.

      South China Morning Post
    19. Kanada hat seinen Diplomaten verboten, Kontakte zu US-Wahlkandidaten zu pflegen, um Einflussnahme im Vorfeld der Midterms zu vermeiden.

      Handelsblatt
    20. Das US-Justizministerium prüft Vorwürfe gegen Corey Lewandowski, einen früheren Berater von Donald Trump.

      Handelsblatt
  8. Samstag, 24. Oktober

    1. US‑Präsident Donald Trump hat am Samstag in West Palm Beach nahe Mar‑a‑Lago vorzeitig für die Kongresswahlen in seinem Bundesstaat Florida abgestimmt; zuvor hatte er sich als Kritiker von vorzeitigem Wählen geäußert.

      South China Morning Post · Salzburger Nachrichten
    2. Ex‑Präsident Obama wird am Samstag für die Demokraten in Ohio Wahlkampf machen, einem dieses Jahr stark umkämpften Schauplatz trotz zunehmender republikanischer Tendenz.

      The Independent
    3. Trump erklärt, Umfragen seien "fake" und beharrt, seine Zustimmungsrate liege bei 60 Prozent; eine aktuelle Umfrage ermittelte hingegen 34 Prozent, den niedrigsten Wert eines Präsidenten vor den Midterms seit 1946.

      The Independent
    4. Greg Bovino, Trumps ehemaliger Grenzschutzchef, bezeichnete gegenüber der BBC den Abzug aus Minneapolis als „Aufgabe“.

      BBC
    5. Mehr als 200 Wahlwerbespots, die mit Künstlicher Intelligenz produziert wurden, sind identifiziert worden; auf Bundesebene gibt es keine Regulierung für den Einsatz solcher Technologie im Wahlkampf, die Auswirkungen sind noch unklar.

      El País
  9. Freitag, 23. Oktober

    1. Demokraten warnen ihre Partei, nicht zu optimistisch hinsichtlich Zugewinnen im Repräsentantenhaus zu sein, nachdem neue interne Umfragen zeigen, dass die GOP in wichtigen Midwest‑Wahlkreisen an Boden gewinnt.

      Politico
    2. In den Reihen der Republikaner sorgt ein von Trump unterstützter Wahlfilm des Gouverneurskandidaten Vivek Ramaswamy, der die Mutter der Demokratin Amy Acton zeigt, für Empörung und scharfe Kritik.

      ORF
    3. Das US‑Justizministerium hat Klage eingereicht, um in Alaska die Zertifizierung eines Senatsergebnisses zu blockieren, weil zwei Republikaner mit sehr ähnlichen Namen antreten und das Ministerium befürchtet, Stimmen könnten dadurch fehlgeleitet werden.

      Spiegel · n-tv · Al Jazeera
    4. Trump hat die Russland‑Sanktionen aufgehoben, die nach Senator Lindsey Graham benannt sind, und fünf Tage später trat dessen Schwester Darline Graham gemeinsam mit ihm im Wahlkampf auf.

      Spiegel
    5. Für die Demokraten ist eine Senatsmehrheit möglich; drei sehr unterschiedliche Kandidaten spielen in den Rennen eine zentrale Rolle.

      SRF
    6. Bei einer Veranstaltung schrie Trump eine Reporterin an und beschimpfte sie als „horrible little“; er verteidigte zugleich die Mutter von Amy Acton, auf die sich der Streit bezieht.

      The Independent
    7. Trumps Team reichte eine Klage ein, um die Zertifizierung des Senatsresultats in Alaska zu blockieren, sollte der republikanische Kandidat verlieren.

      The Independent
    8. Mehr als 20 Millionen US‑Bürger haben bereits ihre Stimme abgegeben, etwa jeder zehnte Wahlberechtigte ist damit schon gewählt.

      Salzburger Nachrichten · Zeit
    9. Umfragen zeigen, dass sich junge Wähler verstärkt von Donald Trump abwenden und ihm Korruption, gebrochene Versprechen sowie steigende Lebenshaltungskosten vorwerfen.

      Spiegel
  10. Donnerstag, 22. Oktober

    1. Ein US‑Richter hat bundesweite Operationen des Heimatschutzministeriums gestoppt, mit denen offenbar in neun Bundesstaaten nach nicht‑staatsbürgerlichen Wählern gesucht werden sollte.

      Al Jazeera
    2. In Michigan liegen die Wähler in der Gouverneurswahl zwischen Rogers und El‑Sayed weniger als zwei Wochen vor den Midterms knapp auseinander.

      Al Jazeera
    3. Der Generalstaatsanwalt schließt ein Eingreifen des Justizministeriums nicht aus, um im Extremfall Staaten an der Zertifizierung der Midterm‑Ergebnisse zu hindern, wie Todd Blanche sagte.

      The Independent
    4. Präsident Trump stellt sich hinter den republikanischen Gouverneurskandidaten Vivek Ramaswamy und rät, den umstrittenen Werbespot mit der Mutter der Demokratin Amy Acton weiterlaufen zu lassen; er greift Republikaner und Medien an, die das Entfernen fordern.

      Al Jazeera · Welt · Spiegel · The Guardian · The Independent
    5. In der 10 Milliarden US-Dollar hohen Klage gegen die BBC, in der es um einen zusammengeschnittenen 15‑Sekunden‑Ausschnitt geht, drohte die Richterin Trump mit Sanktionen bis hin zur Abweisung der Klage, sollte er bis 11. Dezember nicht aussagen.

      Le Monde · Spiegel · BBC · Financial Times
  11. Dienstag, 20. Oktober

    1. Eine Umfrage sieht Trumps Beliebtheitswerte auf Rekordtief und nennt steigende Kosten für Miete, Lebensmittel, Transport und Gesundheitsversorgung als Hauptgründe für die wachsende Unzufriedenheit der Amerikaner.

      n-tv
  12. Montag, 19. Oktober

    1. Eine Umfrage berichtet, dass das Vertrauen asiatisch-amerikanischer Wähler in Trump abnimmt; wirtschaftliche Sorgen und Gesundheitskosten stehen demnach im Vordergrund vor den Midterm-Wahlen am 3. November.

      South China Morning Post
    2. Eine Reuters/Ipsos-Umfrage zeigt Trumps Zustimmungswert auf historisch niedrige 31 Prozent und verzeichnet in der generischen Kongressumfrage eine 12-Punkte-Führung der Demokraten gegenüber den Republikanern.

      Al Jazeera · Kurier · ORF
    3. Trump durchbrach monatelange Stille und sprach wenige Tage vor der israelischen Parlamentswahl eine Wahlempfehlung für Benjamin Netanjahu aus; er warnte, die USA könnten die Arbeit gegen Iran und in Gaza womöglich nicht mehr fortsetzen, falls Israel seine Führung wechsle.

      Euronews
  13. Sonntag, 18. Oktober

    1. Ex‑Präsident Barack Obama verurteilte die Razzia bei der Abgeordneten Ilhan Omar als Einschüchterungsversuch und erklärte, das Vorgehen stelle einen Verstoß gegen demokratische Grundpfeiler dar.

      Welt · Spiegel · Kleine Zeitung · Salzburger Nachrichten · Kurier
    2. Berichten zufolge hat Trumps Wahlempfehlung Diplomaten überrascht und ist für Netanjahu kurz vor der Wahl besonders wertvoll.

      Welt
    3. Trump wirbt für Netanjahus Wiederwahl und lobt ihn als brillanten Verbündeten im Krieg gegen den Iran; Netanjahu bedankte sich für die Unterstützung.

      n-tv
    4. Präsident Trump hat in einem Social‑Media‑Post seine Wahlempfehlung für Benjamin Netanjahu vor der Parlamentswahl am 27. Oktober ausgesprochen und ihn als „stark, mutig und brillant“ sowie als „Partner für Frieden“ gelobt.

      The Independent · Al Jazeera · Spiegel · Deutschlandfunk · Zeit
    5. Bei den »No Kings«-Protesten am Samstag gab es landesweit mehr als 3000 Aktionen, an denen nach Angaben der Berichte Zehntausende Menschen teilnahmen; in New York riefen Aktivisten zum Wählen auf.

      Tagesspiegel · Spiegel
    6. Unter dem Motto „No Kings“ fanden landesweit Proteste gegen Präsident Trump statt, bei denen vor allem die Mobilisierung zur vorzeitigen Stimmabgabe im Vordergrund stand; die Aktionen reichten von Hupkonvois über Konzerte bis zu Nachbarschaftsversammlungen.

      Deutschlandfunk · Welt · Japan Times · South China Morning Post · ZDFheute
  14. Samstag, 17. Oktober

    1. Nach ihrer Entlassung lobte Katie Zacharia Präsident Trump als „freundlich“ und „wunderbar“.

      The Independent
    2. Recherchen zufolge ist Katie Zacharia in keinem US‑Bundesstaat als Anwältin registriert.

      FAZ
    3. Ein Regierungsvertreter nannte den Abgang von Katie Zacharia „Transitioning out“ und sagte, Loyalität allein reiche nicht, nachdem Zacharia über ihre beruflichen Qualifikationen gelogen habe.

      FAZ
    4. Präsident Trump machte die Medien für das schnelle Ende von Katie Zacharia verantwortlich und sagte, diese hätten die 41‑Jährige unfair behandelt.

      n-tv
  15. Freitag, 16. Oktober

    1. Berichten zufolge berief Präsident Trump Katie Zacharia zur Sprecherin, ohne seine langjährige Stabschefin Susie Wiles in die Personalentscheidung einzubeziehen.

      The Independent
    2. Donald Trump hat sich nach nur rund einer Woche von Pressesprecherin Katie Zacharia getrennt und sagte dazu: „Ich will nur, dass sie glücklich ist.“

      Tages-Anzeiger
    3. US‑Medien berichten, Katie Zacharia sei nach nur fünf Tagen im Amt als White‑House‑Pressesprecherin entlassen worden.

      n-tv · Tagesspiegel · Irish Times · Zeit · The Guardian
    4. Katie Zacharia ist nach rund einer Woche im Amt als White‑House‑Pressesprecherin zurückgetreten; zuvor hatte es Kritik an ihren juristischen Angaben und Qualifikationen gegeben.

      Der Standard · Handelsblatt · The Independent · ORF · FAZ
    5. Donald Trump hat Katie Zacharia nahegelegt, ihre Berufswahl zu überdenken und angedeutet, sie könnte ihren Posten als White‑House‑Sprecherin bald verlieren.

      Spiegel
    6. Katie Zacharia trat bei einem konservativen Nachrichtensender auf, um ihre Ernennung als White‑House‑Pressesprecherin zu verteidigen; dort sah sie sich intensiver Prüfung und kritischen Fragen gegenüber.

      The Guardian
    7. Katie Zacharia hatte sich abfällig über die Toilettensituation in China geäußert; Peking reagierte mit der Einladung, sich die Einrichtungen vor Ort anzusehen.

      n-tv · Oberösterreichische Nachrichten
  16. Donnerstag, 15. Oktober

    1. Zacharia hatte zuvor behauptet, bei einem Umzug nach China eine Anwaltsprüfung bestanden zu haben, räumte aber ein, eine Anwaltsprüfung nicht bestanden zu haben und machte zugleich falsche Angaben über das Prüfungswesen in China.

      Zeit · Der Standard · Kleine Zeitung · South China Morning Post
    2. Zacharia sagte, es sei «unbekannt», wie viel sie künftig mit den Medien zu tun haben werde, und verwies zugleich auf die knappe Vorbereitung ihres ersten Auftritts wenige Tage nach Dienstantritt.

      The Guardian · Tages-Anzeiger
    3. Bei einer Wahlkampfveranstaltung in Arizona sagte Präsident Trump, Informanten, die Details zu US-Militäreinsätzen an die Presse weitergeben, sollten erschossen werden; er fügte hinzu, solche Erschießungen seien »in den alten Zeiten« üblich gewesen.

      Spiegel · Al Jazeera · Handelsblatt · Welt · Kleine Zeitung
  17. Dienstag, 13. Oktober

    1. Elon Musk hat Berichten zufolge zuvor rund 300 Millionen US‑Dollar ausgegeben, um die Wahl von Donald Trump zu unterstützen.

      The Independent
  18. Montag, 12. Oktober

    1. Elon Musk ist Berichten zufolge zum größten bekannten Geldgeber der Midterms aufgestiegen: Seit Juli hat er laut mehreren Medien rund 275 bis 276 Millionen US‑Dollar an Republikaner gespendet, einige Quellen nennen sogar bis zu 366 Millionen Dollar.

      Al Jazeera · ORF · South China Morning Post · Financial Times · Spiegel
    2. Die Bezirksrichterin in Manhattan gab der Kontrollorganisation Common Cause recht und erklärte, die Regierung habe unerlaubterweise Steuergelder für parteiische Werbung verwendet.

      Süddeutsche Zeitung
    3. Trump verteidigte die aus Steuermitteln bezahlten Clips als »patriotische Werbung«, das Gericht wertete sie jedoch als Republikaner‑Propaganda und verlangte, dass die Spots künftig von Trump neu finanziert werden.

      Spiegel
    4. Die Richterin stellte fest, es handele sich bei den aus Steuermitteln finanzierten Spots nicht um Mitteilungen von öffentlichem Interesse, sondern um politische Propaganda, und begründete damit das Ausstrahlungsverbot.

      Kurier
    5. Die Bezirksrichterin Jennifer Rochon in Manhattan hat die Ausstrahlung der steuerfinanzierten Trump-Werbespots untersagt und damit die Regierung angewiesen, ausstehende Spots zu stoppen.

      Salzburger Nachrichten · Deutschlandfunk · Kleine Zeitung · ZDFheute · Der Standard
    6. Die gestoppten TV‑Spots werden in Berichten mit einem Volumen von rund 20 Millionen Dollar angegeben.

      Welt
  19. Sonntag, 11. Oktober

    1. Nach Berichten prüft die US‑Regierung außerdem einen möglichen Kartellrechtsverstoß bei TV‑Sendern im Zusammenhang mit der Verbreitung der Spots.

      Handelsblatt
  20. Donnerstag, 8. Oktober

    1. Berichten zufolge hat die US‑Regierung Haushaltsmittel für die TV‑Spots umgewidmet, die den Präsidenten als Bollwerk gegen angebliche Kommunisten inszenieren.

      n-tv
    2. Die umstrittenen TV‑Spots haben parteiübergreifend Kritik ausgelöst; Kritiker sagen, die Spots verstießen gegen Verbote staatlich finanzierter Propaganda.

      Al Jazeera
    3. Bei einem Wahlkampfauftritt in San Antonio, Texas, wurde Trump während einer Rede für Senatskandidat Ken Paxton wiederholt von Protestierenden gestört; mindestens zehn Protestierende wurden entfernt und Trump trat zeitweise vom Mikrofon zurück.

      Welt · Al Jazeera · The Guardian · Tagesspiegel · Zeit
    4. Das Demokratische Nationalkomitee hat die Regierung vor einem Bundesgericht in Washington verklagt, weil die TV‑Werbespots Trumps den Hinweis »Finanziert von der US‑Regierung« tragen und damit seiner Ansicht nach unzulässige Wahlwerbung aus Steuermitteln darstellen.

      Spiegel
    5. Das Super‑PAC MAGA Inc. hat sich geweigert, den Steuerzahlern die Kosten der umstrittenen TV‑Werbespots zu erstatten.

      The Guardian
  21. Mittwoch, 7. Oktober

    1. Präsident Trump kündigte an, einen Teil seines Trump International Golf Club in West Palm Beach zu einem Rückzugsort für künftige US‑Präsidenten und deren Gäste umwandeln zu wollen; er sagte, US‑Sicherheitsbehörden hätten den Plan angeregt und das Weiße Haus zeigte sich erfreut.

      Le Monde · The Independent · Spiegel · Kleine Zeitung · Salzburger Nachrichten
  22. Dienstag, 6. Oktober

    1. Präsident Trump sagte bei einer Veranstaltung, der Iran könnte eine Großstadt wie Los Angeles oder San Diego »auslöschen«, was führende Demokraten empört und auch einzelne Republikaner kritisiert hat.

      South China Morning Post · Spiegel · Der Standard · Welt · Kleine Zeitung
    2. Das Weiße Haus verteidigte Trumps Äußerung; Kommunikationschef Steven Cheung schrieb, die Empörung der Medien sei nicht realitätsbasiert und der Kommentar diene der Warnung vor einem nuklearen Iran.

      The Independent · BBC

Automatisch von einer KI aus neuen Meldungen der Quellen ergänzt – nur neue Informationen, mit Uhrzeit der ersten Meldung. Ausführlich in den Artikeln unten.

Alle Artikel

  1. Sonntag, 1. November

    USA

    US-Gericht weist Trumps Klage zur Alaska-Wahl ab

    Ein Gericht in Alaska hat eine Klage der US-Regierung unter Präsident Donald Trump gegen die Durchführung der Zwischenwahlen in dem Bundesstaat abgewiesen. Hintergrund ist die Kandidatur zweier Namensvettern mit dem Nachnamen Sullivan auf dem Stimmzettel.

    International · Politikgestern, 22:32 Uhr7 Quellen
    USA

    US-Gericht weist Trumps Klage gegen Wall Street Journal ab

    Ein US-Richter hat die Verleumdungsklage von US-Präsident Donald Trump gegen das Wall Street Journal abgewiesen. Laut ABC Australia warf der Richter Trump vor, Mängel in der Recherche der Zeitung „konstruieren“ zu wollen. Nach Angaben von n-tv verlangte Trump zehn Milliarden Dollar Schadenersatz.

    International · Politikgestern, 19:04 Uhr8 Quellen
  2. Samstag, 31. Oktober

    US-Wahlen

    US-Gericht stoppt Einschüchterung von Wahlhelfern durch Trump-Regierung

    Kurz vor den Kongresswahlen hat eine Bundesrichterin der US-Regierung untersagt, Wahlhelfern mit Strafverfolgung zu drohen und Behörden zum Aussortieren von Stimmzetteln zu drängen. Die Verfügung geht auf eine Klage von Gewerkschaften und Bürgerrechtsorganisationen zurück, berichten mehrere Medien.

    International · Politik31.10., 22:32 Uhr6 Quellen
    US‑Midterms

    Rekord bei Early Voting, Umfragen setzen Trump unter Druck

    Drei Tage vor den US‑Zwischenwahlen wurden bereits mehr als 50,5 Millionen Stimmen vorab abgegeben. Umfragen sehen US‑Präsident Donald Trump unter Druck; in mehreren Schlüsselstaaten zeichnen sich knappe Rennen ab.

    International · Politik31.10., 18:05 Uhr10 Quellen
    US‑Midterms

    Vor Midterms häufen sich Klagen – Gericht untersagt Druck auf Wahlhelfer

    Wenige Tage vor den US‑Kongresswahlen werden vermehrt Gerichte eingeschaltet. Laut Deutschlandfunk werden in den innenpolitischen Auseinandersetzungen immer wieder Gerichte bemüht. Das Handelsblatt meldet u. a. ein Verbot für Regierungsdruck auf Wahlhelfer sowie Ermittlungen in Alaska.

    International · Politik31.10., 07:41 Uhr5 Quellen
    US-Midterms

    US-Justiz ermittelt zu Alaska-Wahl – Stimmzettel sollen getrennt lagern

    Laut Spiegel und ORF hat die US-Justiz strafrechtliche Ermittlungen im Zusammenhang mit der Senatswahl in Alaska bestätigt. Tagesspiegel und Zeit berichten, dass Stimmzettel im Zuge eines Rechtsstreits getrennt aufbewahrt werden sollen.

    International · Politik31.10., 06:42 Uhr4 Quellen
  3. Freitag, 30. Oktober

    US‑Wahlen

    US‑Midterms: Vorzeitige Stimmabgabe erreicht neuen Rekord

    Rund 47,9 Millionen Menschen haben vier Tage vor den US‑Kongresswahlen bereits vorzeitig gewählt. Damit wurde der Höchstwert der Zwischenwahl 2022 übertroffen, berichten mehrere Medien unter Verweis auf aktuelle Zahlen.

    International · Politik30.10., 21:33 Uhr6 Quellen
    US‑Midterms

    Trump reist doch zu Wahlkampfauftritten in Kansas und Iowa

    Nach einer kurzfristigen Absage hat US‑Präsident Donald Trump die geplanten Rallyes in Kansas und Iowa wieder angesetzt. Zuvor waren die Termine zugunsten von Telefon‑Veranstaltungen gestrichen worden, berichten US‑Medien.

    International · Politik30.10., 17:06 Uhr5 Quellen
  4. Donnerstag, 29. Oktober

    USA-Midterms

    Trump-Regierung weitet Betrugssuche aus – Richter stoppt Vorstoß in Kalifornien

    Wenige Tage vor den US‑Zwischenwahlen hat die Regierung laut Japan Times mehr als 100 Vorladungen an Wahlbehörden in mindestens 13 Bundesstaaten verschickt, um mutmaßliche Nicht‑Staatsbürger unter Wählerinnen und Wählern zu identifizieren. In Kalifornien wies ein Bundesrichter einen Antrag des US‑Justizministeriums ab, rund 20.000 Stimmzettel gesondert zu behandeln, berichtet The Guardian.

    International · Politik29.10., 06:12 Uhr7 Quellen
  5. Mittwoch, 28. Oktober

    USA‑Wahlkampf

    Bericht: Demokraten rekrutierten zweiten „Dan Sullivan“ für Alaska‑Senat

    In Alaska soll laut mehreren Medienberichten unter Berufung auf die New York Times gezielt ein Namensvetter des republikanischen Senators Dan S. Sullivan zur Kandidatur bewegt worden sein. US‑Präsident Donald Trump fordert eine Änderung des Stimmzettels; das Lager der Demokratin Mary Peltola weist Manipulationsvorwürfe zurück.

    International · Politik28.10., 21:33 Uhr5 Quellen
    Cyberangriff auf FEC

    US‑Wahlbehörde meldet Ausfall des E‑Filing‑Systems nach Hackerangriff

    Das elektronische Meldesystem der US‑Wahlbehörde FEC ist nach einem Hackerangriff offline. Laut Behörde wird an der Wiederherstellung gearbeitet; frühere Finanzberichte bleiben abrufbar. Die Störung fällt eine Woche vor den Wahlen am 3. November.

    International · Politik28.10., 08:11 Uhr4 Quellen
  6. Dienstag, 27. Oktober

    USA

    Vor Midterms: Umfragetief und Korruptionsvorwürfe belasten Trump

    Eine Woche vor den US-Zwischenwahlen am 3. November verschärft Präsident Donald Trump seine Rhetorik gegen angeblichen Wahlbetrug und stellt eine Million Dollar Belohnung in Aussicht, berichtet der Tages-Anzeiger. Zugleich meldet das Handelsblatt „extreme Besorgnis“ in der Bevölkerung und mögliche Stimmverluste durch Korruptionsvorwürfe; The Independent spricht von einem Rekordtief in den Umfragen.

    International · Politik27.10., 21:03 Uhr8 Quellen
    Presse und Justiz

    Hamburger Gericht: Sicherstellungen bei „Zeit“ teils rechtswidrig

    Das Landgericht Hamburg hat Teile der Sicherstellungen von Tonaufnahmen bei der „Zeit“ im Block‑Verfahren für unrechtmäßig erklärt, hält aber an anderen fest. Die Maßnahme betrifft Aufzeichnungen, die am 12. Oktober gesichert wurden.

    International · Politik27.10., 20:35 Uhr5 Quellen
    USA

    Trump lobt eine Million Dollar für Hinweise auf Wahlbetrug aus

    Rund eine Woche vor den US‑Zwischenwahlen hat Präsident Donald Trump eine Prämie von einer Million US‑Dollar für Meldungen zu Wahlbetrug in früheren und den anstehenden Wahlen angekündigt. Die Auszahlung soll erst nach Festnahme und Verurteilung der Verantwortlichen erfolgen, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Zur Finanzierung oder Abwicklung nannte er keine Details.

    International · Politik27.10., 00:02 Uhr5 Quellen
  7. Montag, 26. Oktober

    Autoindustrie

    Audi-Chef Döllner weist Kritik nach Auftritt bei Trump zurück

    Nach seinem Auftritt mit US-Präsident Trump steht Audi-Chef Gernot Döllner in der Kritik. Er verteidigte den Schritt in einer Mitteilung an die Belegschaft und betonte, im Unternehmensinteresse gehandelt zu haben. Bei dem Termin kündigte er ein neues Audi-Werk in Georgia ab den 2030er Jahren an.

    International · Politik26.10., 21:02 Uhr8 Quellen
    US-Wahlrecht

    US-Berufungsgericht äußert Zweifel an Trumps Klage zu Wählerlisten in Kalifornien

    Ein US-Berufungsgericht hat sich skeptisch zu einer von Donald Trump angeführten Klage über die Wählerlisten in Kalifornien geäußert. Ein Richter stellte dabei Fragen zu dem Versuch, größeren Einfluss auf den Wahlprozess zu nehmen – kurz vor den anstehenden Zwischenwahlen, berichtet Al Jazeera.

    International · Politik26.10., 20:46 Uhr4 Quellen
  8. Samstag, 24. Oktober

    USA

    US-Justiz klagt gegen Alaska wegen Namensgleichheit bei Senatswahl

    Das US-Justizministerium hat laut mehreren Medien Klage gegen den Bundesstaat Alaska eingebracht. Begründet wird dies mit möglicher Verwechslungsgefahr, weil zwei republikanische Bewerber gleich heißen. Nach Angaben von Der Standard zielt die Klage darauf ab, die Bestätigung der Wahlergebnisse vorerst zu stoppen.

    International · Politik24.10., 01:41 Uhr5 Quellen
  9. Freitag, 23. Oktober

    US‑Midterms

    Frühwahlhoch, Alaska‑Klage und Trumps Eklat vor Kameras

    In den Tagen vor den US‑Zwischenwahlen sind bereits Millionen Stimmen abgegeben worden; laut University of Florida sind rund 21,8 Millionen Frühstimmen eingelangt. Zugleich läuft in Alaska ein Rechtsstreit um die Zertifizierung einer Senatswahl, und Präsident Donald Trump geriet vor Kameras in einen Schlagabtausch mit einer Reporterin.

    International · Politik26.10., 20:41 Uhr17 Quellen
    USA‑Midterms

    Vor Midterms wächst Nervosität: Gericht stoppt DHS‑Einsätze, Debatte um DOJ

    Kurz vor den US‑Zwischenwahlen spitzt sich der Streit um den Wahlablauf zu. Ein Bundesgericht untersagte Feldeinsätze des Heimatschutzministeriums in neun Staaten, während Justizminister Todd Blanche Eingriffe in die Zertifizierung von Ergebnissen nicht grundsätzlich ausschloss.

    International · Politik23.10., 12:38 Uhr7 Quellen
    USA-Wahlkampf

    Trump stützt Ramaswamy trotz umstrittenem Spot – Republikaner uneins

    US-Präsident Donald Trump hat den Gouverneurskandidaten Vivek Ramaswamy öffentlich ermuntert, einen vielkritisierten Wahlspot gegen die Demokratin Amy Acton weiter auszustrahlen. Mehrere führende Republikaner hatten zuvor ein Ende der Ausstrahlung gefordert.

    International · Politik23.10., 04:58 Uhr6 Quellen
  10. Donnerstag, 22. Oktober

    US-Justiz

    Richterin setzt Trump Frist für Aussage im BBC-Verfahren bis 11. Dezember

    Ein US-Bundesgericht hat US‑Präsident Donald Trump verpflichtet, im von ihm angestrengten Verleumdungsverfahren gegen die BBC bis spätestens 11. Dezember unter Eid auszusagen. Zuvor war ein anberaumter Termin geplatzt; Trump nahm an dem Tag laut Financial Times an einer Wahlkampfveranstaltung teil.

    International · Politik22.10., 22:32 Uhr7 Quellen
  11. Mittwoch, 21. Oktober

    Einwanderungspolitik

    USA widerrufen in Trumps zweiter Amtszeit über 300.000 Visa

    Die US-Regierung hat seit Jänner 2025 mehr als 300.000 Visa aufgehoben, wie das Außenministerium mitteilte. Menschenrechtsorganisationen kritisieren das beschleunigte Vorgehen und verweisen auf Grundrechtsbedenken.

    International · Politik21.10., 12:39 Uhr7 Quellen
  12. Dienstag, 20. Oktober

    USA-Umfragen

    Zustimmung zu Trump fällt in Reuters/Ipsos-Erhebung auf 31 Prozent

    Kurz vor den US-Kongresswahlen am 3. November ist die Jobzufriedenheit mit US-Präsident Donald Trump auf ein Rekordtief gefallen: 31 Prozent, laut Reuters/Ipsos, wie Kurier und Al Jazeera berichten. In landesweiten Wahlabsichten liegen die Demokraten zwölf Punkte vor den Republikanern.

    International · Politik20.10., 01:41 Uhr4 Quellen
  13. Sonntag, 18. Oktober

    USA

    Obama rügt Trump-Regierung nach Razzia bei Ilhan Omar als Einschüchterung

    Nach der Hausdurchsuchung bei der demokratischen US-Kongressabgeordneten Ilhan Omar wirft Ex-Präsident Barack Obama der Regierung von Donald Trump Einschüchterung vor. Er sprach auf X von einem Verstoß gegen grundlegende demokratische Prinzipien, wie unter anderem Spiegel und Salzburger Nachrichten berichten. Das Justizministerium verweist laut Kurier auf eine gerichtlich genehmigte Maßnahme im Rahmen laufender Bundesermittlungen.

    International · Politik18.10., 22:03 Uhr6 Quellen
    USA–Israel

    Trump wirbt offen für Netanjahus Wiederwahl in Israel

    US-Präsident Donald Trump hat Israels Premier Benjamin Netanjahu vor der Parlamentswahl am 27. Oktober öffentlich unterstützt. In einem Posting auf Truth Social nannte er ihn „Strong, Brave, and Brilliant“, wie mehrere Medien berichten.

    International · Politik18.10., 19:04 Uhr12 Quellen
    USA

    „No Kings“-Proteste: Landesweite Aktionen vor US‑Kongresswahlen

    Zweieinhalb Wochen vor den Midterms haben in den USA landesweit Menschen gegen Präsident Donald Trump demonstriert. Im Mittelpunkt stand die Mobilisierung für frühe Stimmabgabe; die Beteiligung fiel teils geringer aus als zuvor, berichten mehrere Medien.

    International · Politik18.10., 06:42 Uhr8 Quellen
  14. Samstag, 17. Oktober

    USA

    Trump entlässt Pressesprecherin Zacharia nach nur fünf Tagen im Amt

    Katie Zacharia ist weniger als eine Woche nach ihrem Amtsantritt als Sprecherin des Weißen Hauses entlassen worden. US-Beamte bestätigten die Trennung laut The Independent; sie hatte am Montag begonnen, berichtete der Spiegel.

    International · Politik17.10., 15:37 Uhr7 Quellen
  15. Freitag, 16. Oktober

    USA

    Kritik an Trumps Sprecherin Zacharia nach verkürztem Erst‑Briefing

    Die neue Sprecherin des Weißen Hauses, Katie Zacharia, steht nach einem verkürzten ersten Briefing in der Kritik. In einem Fox‑News‑Interview räumte sie ein, eine Anwaltsprüfung nicht bestanden zu haben. Laut Guardian ist zudem offen, wie häufig sie künftig Pressebriefings abhalten wird.

    International · Politik16.10., 06:42 Uhr9 Quellen
  16. Donnerstag, 15. Oktober

  17. Mittwoch, 14. Oktober

    USA

    Kurz nach Debüt: Zweifel an Angaben von Trumps Sprecherin Zacharia

    Katie Zacharia, neue Pressesprecherin von US-Präsident Donald Trump, sieht sich nach ihrem ersten Auftritt im Weißen Haus mit Fragen zu ihrem beruflichen Werdegang konfrontiert. Eine Ethikorganisation ersuchte die Anwaltskammer Kaliforniens um eine Prüfung. Das Weiße Haus verweist auf Zacharias Jura-Abschluss und weist die Kritik zurück.

    International · Politik14.10., 22:32 Uhr8 Quellen
  18. Dienstag, 13. Oktober

    US-Wahlkampf

    Musk wird größter bekannter Spender der Midterms – Millionen für Republikaner

    Elon Musk hat nach übereinstimmenden Medienberichten seit Juli mehr als 275 Mio. US‑Dollar in den Wahlkampf der Republikaner für die US‑Kongresswahlen investiert. Al Jazeera nennt sogar 366 Mio. Dollar. Die Summen gehen auf Recherchen der New York Times zurück und wurden laut South China Morning Post von einem Sprecher eines Musk‑Super‑PAC bestätigt.

    International · Politik13.10., 00:01 Uhr7 Quellen
  19. Montag, 12. Oktober

    US-Gericht

    Richterin untersagt steuerfinanzierte TV-Spots der Trump-Regierung

    Eine US-Bundesrichterin hat der Regierung von Präsident Donald Trump per einstweiliger Verfügung die Ausstrahlung verbleibender, aus Steuermitteln finanzierter TV-Spots untersagt. Die Anzeigen verbreiteten Trumps politische Botschaften, berichtete ZDFheute. Die Anordnung gilt vorerst zwei Wochen.

    International · Politik12.10., 06:12 Uhr7 Quellen
  20. Donnerstag, 8. Oktober

    USA

    Trump wirbt in Texas für Paxton – Auftritt von Protesten unterbrochen

    In San Antonio hat US‑Präsident Donald Trump am Mittwoch für den republikanischen Senatskandidaten Ken Paxton geworben. Die Rede wurde wiederholt durch Proteste unterbrochen; laut Al Jazeera wurden mindestens zehn Personen entfernt, The Guardian berichtet von „mindestens einem halben Dutzend“.

    International · Politik08.10., 08:11 Uhr5 Quellen
    USA

    Trump will Golfclub in Florida als Präsidenten-Retreat öffnen

    Donald Trump will seinen Golfclub in West Palm Beach zu einem Rückzugsort nach Vorbild von Camp David machen. Er verweist auf Anregungen von Sicherheitsbehörden; der Plan wurde lokalen Stellen vorgelegt, berichten US‑Medien.

    International · Politik08.10., 04:57 Uhr5 Quellen
    USA

    Demokraten klagen gegen Trump-Regierung wegen steuerfinanzierter Spots

    Das Demokratische Nationalkomitee (DNC) hat die Regierung von Donald Trump vor einem Bundesgericht in Washington geklagt. Ziel ist, TV-Werbung zu stoppen, die den Präsidenten bewerbe und mit Steuergeld finanziert sei. Die Ausstrahlung habe mehr als 12 Mio. US-Dollar gekostet, berichtet France 24 unter Berufung auf AdImpact.

    International · Politik08.10., 01:41 Uhr3 Quellen
  21. Dienstag, 6. Oktober

    USA

    Trump‑Aussage zu möglicher „Auslöschung“ von LA oder San Diego sorgt für Empörung

    US-Präsident Donald Trump hat bei einer Wahlkampfveranstaltung vorgeschlagen, der Iran könne Los Angeles oder San Diego „auslöschen“. Die Bemerkung im Kontext von Teherans Atomprogramm löste breite Kritik aus. Das Weiße Haus weist laut Berichten den Vorwurf zurück, Trump habe zu Angriffen ermutigt, und spricht von einer Warnung vor einem nuklear bewaffneten Iran.

    International · Politik06.10., 18:35 Uhr5 Quellen
  22. Freitag, 2. Oktober

    USA

    Trump rahmt Midterms als Votum über sich: „gute Arbeit, schlechte PR“

    Rund einen Monat vor den Kongresswahlen am 3. November hat US-Präsident Donald Trump eine 32-tägige Wahlkampfoffensive begonnen. Trotz sehr niedriger Zustimmungswerte wirbt er für Erfolge der Republikaner – und macht die Öffentlichkeitsarbeit für Defizite verantwortlich, berichten ZDFheute und Al Jazeera.

    International · Politik02.10., 04:58 Uhr12 Quellen